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Preise werden in angegeben EUR Standardmäßig werden Mieten und Lebenshaltungskosten in Portugal meist in Euro angegeben. Für einen schnellen Vergleich wechseln Sie zu USD/GBP und nutzen Sie den untenstehenden Währungsrechner für gängige Währungen.
Budgets und Mietkostenschätzungen anhand von täglichen Referenzkursen (EZB-basiert) umrechnen. Nur Hauptwährungen.
Es ist überfüllt und teuer, aber trotzdem wunderschön.
Die Mieten entsprechen denen großer EU-Städte (1.000–1.800 €/Monat für eine Einzimmerwohnung), die Touristengebiete wirken kommerzialisiert, und die Einheimischen sind von der Überbevölkerung genervt. Dafür ist das Wetter traumhaft, die Gastronomie erstklassig, und überall findet man authentische Geschichte.
Für einen ein- bis zweiwöchigen Besuch lohnt es sich absolut – meiden Sie nur die Hochsaison im Sommer. Wenn Sie sich längerfristig niederlassen möchten, bietet Porto mit seinem ähnlichen Charme etwa 301.000 Euro niedrigere Kosten. Lissabon ist ideal für einen Besuch, aber zum Leben dort braucht man entweder ein solides Budget oder muss Kompromisse eingehen.
Ja, das ist eine echte Krise.
Die Mieten haben sich seit 2021 verdoppelt, und Einheimische werden aus der Stadt verdrängt. Wer dauerhaft umzieht, ist Teil eines komplexen Problems – nicht alleiniger Verursacher, aber mitverantwortlich. Viele portugiesische Bewertungen raten dringend davon ab, hierher zu kommen.“
Falls Sie Bedenken haben, sollten Sie Porto (weniger betroffen), kleinere portugiesische Städte oder sogar andere Länder in Betracht ziehen. Bei einem Aufenthalt von nur wenigen Wochen oder Monaten ist der Einfluss geringer, aber achten Sie darauf, Apartments mit Hotelcharakter gegenüber Langzeitunterkünften wie Airbnb zu bevorzugen.
Beste Gegenden: Chiado/Baixa (zentral, fußläufig, touristisch), Príncipe Real (gehoben, kreativ), Cais do Sodré (Nachtleben, trendig), Santos (aufstrebend, weniger touristisch), Arroios (lokales Flair, zentral, aber erschwinglich).
Für längere Aufenthalte vermeiden: Stark frequentierte Touristengebiete können anstrengend sein.
Für Familien/Umziehende: Für ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis und mehr Platz sollten Sie Vororte wie Cascais (Küstenstadt, ca. 30 Minuten vom Zentrum entfernt) oder Gegenden in der Nähe von U-Bahn-Linien außerhalb der Innenstadt in Betracht ziehen.
Ganz einfach.
U-Bahn, Straßenbahn und Bus funktionieren einwandfrei. Mit dem Navegante-Monatsticket für 43 € sind unbegrenzte Fahrten möglich. Die bekannten gelben Straßenbahnen erleichtern das Bergauffahren. Uber und Bolt sind günstig und überall verfügbar.
In der Innenstadt lässt es sich wunderbar zu Fuß erkunden, allerdings können die Hügel anstrengend sein. In Lissabon selbst benötigt man kein Auto, aber mit einem eigenen Auto sind Tagesausflüge nach Sintra, Cascais und in die Umgebung möglich.
Am besten: März bis Juni oder September bis Oktober – angenehmes Wetter, weniger Gedränge, niedrigere Preise.
Vermeiden: Juli-August (voller Touristen, teuer, heiß).
Der Winter (November bis Februar) ist mild, aber regnerisch, in der Regel günstiger und ruhiger. Wenn Sie umziehen, reisen Sie am besten außerhalb der Hauptsaison an, um leichter eine Unterkunft zu finden und bessere Angebote zu bekommen.
Lissabon: Größer, kosmopolitischer, bessere internationale Verbindungen, Strände in der Nähe, pulsierendes Nachtleben, größere Expat-Community. Teurer und touristischer.
Porto: ~30% günstiger, authentischer, schöne Architektur, gemächlicheres Tempo. Kältere, grauere Winter.
Viele Menschen besuchen beide Orte – sie sind nur etwa 3 Zugstunden voneinander entfernt.
Eng: 1.500-2.000 € (Zimmer in einer Wohngemeinschaft 500-700 €, Lebensmittel 300 €, Essen gehen nur selten, öffentliche Verkehrsmittel 43 €).
Komfortabel: 2.500-3.500 € (1 Schlafzimmer 1.000-1.800 €, regelmäßige Restaurantbesuche, Aktivitäten, Nebenkosten ~150 €).
Höheres Segment: Ab 4.000 € (zentrale Wohnung, unbegrenzte Möglichkeiten zum Ausgehen, Reisen).
Lebensmittel und Transport sind preiswert, aber die Miete treibt die Kosten erheblich in die Höhe.